Galerie

Unsere Dorfkirche

ev. Dorfkirche Schöller
Kirchhof
Innenansicht

Gemeindeausflug am 17. August 2017 ins Münsterland

Nach einem etwas schleppenden Beginn, waren dann doch schnell alle 36 Plätze im Bus ausgebucht.

Auch 12 Damen aus Gruiten schlossen sich unserer Fahrt am 17.8.2017 an. Mit einem Bus der Firma Növermann ging es zunächst zum Schloß Lembeck im Münsterland. Leichter Nieselregen empfing uns dort. Bei einer sachkundigen und kurzweiligen Führung wurde uns die Geschichte dieses Wasserschlosses näher gebracht. Im Anschluss an die Führung war noch ein kurzer Blick in der Garten möglich, bevor es zum gemeinsamen Mittagessen in das Restaurant Einhaus in Dorsten ging.

Inzwischen hatte auch der leichte Regen aufgehört, aber die Sonne wollte sich nicht blicken lassen. Gestärkt vom guten Essen wurden die Plätze im Bus wieder eingenommen und die Fahrt führte zum "Turmhaus", einem Café mit einer ausgefallenen und reichhaltigen Pralinenauswahl in Südlohn. Reservierte Tische warteten schon auf uns und alsbald standen auch verschiedenste Kuchenstücke und Kaffee bereit. Bei einem Vortrag erfuhren wir mehr über den Anbau und die Ernte von Kakao. Leider werden dort im Café keine Pralinen mehr produziert, so dass die eigentlich erwarteten Einblicke in die Pralinenproduktion nicht möglich war. Das hinderte uns aber nicht, zahlreiche Pralinen zu kaufen.

Ohne Stau erreichten wir zuerst Gruiten, wo uns die 12 Gruitnerinnen verließen und kurz darauf war dann in Schöller der Ausflug beendet.

 

Bis auf wenige Regentropfen war es trocken und auch nicht zu heiß und drückend, es war ein fast ideales Reisewetter. Alle drei Programmpunkte fanden bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern große Zustimmung.

 

Die gute Resonanz förderte bei den Reisenden die Hoffnung, auch im nächsten Jahr wieder an so einem Ausflug teilnehmen zu können.

 

11. Juni 2017 Verabschiedung unserer Pfarrerin Frau Barbara Schröder-Möring

21. Mai 2017 Gottesdienst im Steinbruch zum Reformationsjubiläum

Kirchenkreis Niederberg "95 Gottesdienst an besonderen Orten"

Am 21. Mai 2017 hat im Steinbruch Oetelshofen im Rahmen der Steinbruchtage der Fam. Iseke einer des 95 Gottesdienste an besonderen Orten der Evangelischen Kirche im Rheinland stattgefunden.

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von "Sax for Fun" unter der Leitung von Thomas. Voigt

 

Einen Bericht finden Sie hier auf der Seite des Kirchenkreises Niederberg: http://niederberg.ekir.de/index.php?id=374&tx_ttnews%5Btt_news%5D=195&cHash=c58b12bda79ab966fe616b7f2d90b9d7

13. Dezember 2016 Waldweihnacht

 

Am frühen Dienstagabend, den 13.12.2016, fanden sich so 15 bis 20 Personen vor unser Kirche, bzw. auf dem Wanderparkplatz Hermkesberg zusammen um mit unserer Pastorin, Frau Schröder - Möhring und dem Posaunenchor ins Osterholz zu wandern und dort unter freiem Himmel die Waldweihnacht zu feiern. Eingeführt wurde diese Andacht, die in der Schweiz wohl ihren Ursprung hat, Ende der 1960er Jahre vom damaligen Pfarrer Jürgen Fangmeier. Und bis auf ganz seltene Ausnahmen fand sie auch seitdem jährlich zwischen dem 3. und 4. Advent statt.

 

Gemeinsam wurden unter tatkräftiger Mithilfe des Posaunenchores einige weihnachtliche Lieder gesungen, ein gemeinsames Gebet gesprochen und Pastorin Schröder - Möhring hielt eine kurze Andacht.

 

Das Wetter war der kleinen Schar gut gesonnen, es blieb trocken. Und wenn es auch auf den Bildern in der Galerie so aussehen sollte, es fiel kein Schnee. Die hellen Punkte auf einigen Bildern waren kleinste Nebeltröpfchen, die das Licht des Blitzes reflektierten.

10. September 2016 Tagesausflug nach Düsseldorf-Kaiserswerth

 

Kurz vor 10 Uhr trafen sich 15 Mitglieder unserer Gemeinde an der Regio - Bahn in Mettmann, um von dort aus den Ausflug nach Kaiserswerth zu beginnen. Wegen Gleisbauarbeiten im Düsseldorfer Hauptbahnhof war dort ein Umsteigen notwendig geworden. Das letzte Stück bis zum Alten Hafen brachte dann ein Linienbus die Gruppe. Dort war dann noch genügend Zeit, um bei strahlendem Sonnenschein noch einen Kaffee oder eine andere Erfrischung zu sich zu nehmen, bevor es aufs Schiff ging.

 

Mit einem Boot der Weissen Flotte Düsseldorf ging es auf dem Rhein nach Kaiserswerth. Da es inzwischen schon fast 13 Uhr war, wurde auch sofort der fürs Mittagessen reservierte Tisch im Restaurant "Zum Einhorn" angesteuert. Gut gestärkt nach leckerem Essen nahm uns dann Frau Kuhs in Empfang, die uns Kaiserswerth, seine Geschichte und vieles über Theodor Fliedner und seine Ehefrauen anschaulich vermittelte. Doch schon nach kurzer Zeit unterbrach sie unsere Führung, weil wir nämlich an der Stadtkirche angekommen waren und dort wartete zur allgemeinen Überraschung Pfarrer Marquardt auf uns.

 

Er war ja als Vikar für einige Jahre bei uns in Schöller und ist bei vielen Teilnehmern des Ausfluges noch in guter Erinnerung. Von ihm hörten wir, wie es schon um 700 mit der Christianisierung in Kaiserswerth und der Umgebung begann. Und wie auch Jahrhunderte später, die ersten Protestanten als Seidenweber nach Kaiserswerth kamen und unter vielen Mühen dort die evangelische Kirche erbauten. Und auch über das Leben der Familie Fliedner wusste Pfarrer Marquardt reichlich und anschaulich zu berichten. Vom Garten des Pfarrhauses an führte uns dann wieder Frau Kuhs vorbei an der alten Mühle zur Basilika. Wegen einer Wallfahrt konnte sie aber nicht besichtigt werden. Schließlich endete der Rundgang durch Kaiserswerth an der Ruine der Kaiserpfalz.

 

Mit herzlichem Beifall wurde Frau Kuhs führ ihr Eingehen auf die Gruppe, die Kooperation mit Pfarrer Marquardt und ihre anschaulichen Erklärungen zu der Geschichte über Kaiserswerth gedankt. Dort endete dann auch der "offizielle" Teil unseres Ausfluges. Nach all den Eindrücken und Neuigkeiten über Kaiserswerth ließ ein großer Teil der Gruppe im Kaffee Schuster den Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und Eis ausklingen, bevor es dann mit dem Linienbus zurück nach Mettmann, unserem Ausgangspunkt und den abgestellten Autos ging. Ein rundherum gelungener Ausflug war damit zu Ende.

4. Juni 2016 Gospelkonzert "Loving God, Loving each other"

Spöringers begeisterten in Schöller

 

Der Förderverein der Evangelisch - reformierten Kirchengemeinde Schöller hatte für den 4. Juni 2016 zum Konzert mit den Eheleuten Spöringer in die Dorfkirche Schöller eingeladen. Es war nicht der erste Besuch der Eheleute Spöringer in der Kirche. Samstag um 16 Uhr und in Vohwinkel das Wein- und Schlemmerfest. Ein ungünstiger Zeitpunkt. Dennoch durfte Herr Kolbe, der Vorsitzende des Fördervereins, gut 50 Zuhörerinnen und Zuhörer begrüßen.

 

Spiritural und Soul waren angesagt. In seinen einleitenden Worten erklärte Klaus Spöringer die Unterschiede dieser Gesangsformen. Die Lieder stammen im Ursprung aus den christlichen Gottesdiensten des frühen Amerika. Weil es keine Gesangbücher gab, waren die Texte oft schlicht und leicht verständlich und die Musik eingängig. Allen Liedern war aber die tiefe Gottesfurcht und der Glaube die Grundlage.

 

Und vor jedem Lied erläuterte Klaus Spöringer den Inhalt auf Deutsch, so daß die Lieder trotz der englischen Texte Niemandem fremd blieben.

 

Eine technische Panne machte das Konzert dann zu einem besonderen Genuß: Aus unbestimmten Gründen war die Verstärkeranlage ausgefallen und so entschlossen sich Gisela und Klaus Spöringer ohne jede elektrische Unterstützung aufzutreten. Kein Mikrofon, kein Verstärker - nur Stimmen und eine Akustikgitarre. Ein Gewinn für das Konzert in der kleinen Kirche! Und die die Zuhörer wußten diese Herausforderung zu schätzen. Begeisterter, herzlicher Applaus nach jedem Lied.

 

Über eine Stunde unterhielten Spöringers ihre begeisterten Gäste. Und nach den Dankesworten von Herrn Kolbe gab es dann noch eine besondere Zugabe: Bei Amazing Grace, gesungen von Frau Spöringer war es mucksmäuschen still, man hätte die berühmte Stecknadel fallen hören können. Umso euphorischer der Applaus anschließend.

 

Auf Wiedersehen den Eheleuten Spöringer in der Dorfkirche Schöller

 

 

16. April 2016 Musical "Joseph - ein echt cooler Träumer"

27. September 2015 Tagesfahrt der Jugendlichen nach Amsterdam

12. September 2015 Tagesausflug nach Düsseldorf

Unser Ausflug zu zwei katholischen Kirchen

in Düsseldorf am 12. 09.2015

 

Eine Schar von 9 Interessierten traf sich am Samstagvormittag in Mettmann an der Regiobahn. Gemeinsam ging es erst mit dem Zug und dann dem Bus zu einer der ältesten Kirchen in Düsseldorf.

Die Basilika St. Margareta in Gerresheim war das erste Ziel. Wie angekündigt, lauschte unsere Gruppe einer halbstündigen, beeindruckenden Orgelmatinee. Im Anschluß daran brachte Frau Dr. Johlen - Budnick die Geschichte dieser sehenswerten Kirche näher. Mit beeindruckendem Detailwissen erklärte sie nicht nur den Kirchenbau, sondern auch die geschichtlichen Zusammenhänge. Den Abschluss der Führung bildete der Besuch in der Schatzkammer. Sicherlich hätte die Führung noch viel längere Zeit in Anspruch nehmen können, aber der reservierte Tisch im Brauhaus Zum Füchschen in der Altstadt wartete schon auf uns und wir waren auch hinter dem Zeitplan.

 

Dennoch war Zeit für eine schöne, gemeinsame Mittagspause, bevor pünktlich St. Lambertus nahe dem Rheinufer erreicht wurde.

 

Dort empfing uns der frühere Küster dieser Kirche, Herr Richartz. In einem sehr anschaulichen und abwechslungsreichen Vortrag führte er uns nicht nur in die Zeit der Stadtwerdung Düsseldorfs und die spätere Entwicklung ein. Nein, er machte auch deutlich, welche Zusammenhänge zwischen den weltlichen und geistlichen Führern in und um Düsseldorf bestanden. Und warum daraus auch St. Lambertus als älteste und Stadtkirche Düsseldorfs seinen Ursprung hatte. Auch die Verbindung zur vormittags besuchten Kirche St. Margareta blieb nicht unerwähnt. Ebenso fehlte nicht die Erklärung zum "schiefen" oder besser "verdrehten" Kirchturm. Das Angebot, auch die Schatzkammer besuchen zu dürfen, wurde dann aber aus einem ganz einfachen Grunde von der Gruppe ausgeschlagen: 52 Stufen hätten erklommen werden müssen, das war dann doch etwas zu viel.

 

Nach dieser Führung endete eigentlich der "offizielle" Teil unserer Fahrt, aber bei 9 Personen ist man sich schnell einig, in einem Altstadt - Café die lohnenswerte Fahrt ausklingen zu lassen. Zumal das Wetter es gut mit uns meinte. In Düsseldorf gab es so gut wie keinen Regen, die Sonne kam immer wieder durch. Erst als wir zusammen auf dem Hauptbahnhof auf unseren Zug warteten, begann der Regen. Überraschend war wohl für alle Teilnehmer, daß auch Düsseldorf mit sehenswerten Kirchen aufwarten kann. Übrigens: Alle Ziele innerhalb Düsseldorfs erreichten wir mit Bus und Straßenbahn. Die Fußwegstrecken blieben kurz und konnten von allen Teilnehmern problemlos abgelaufen werden.

 

21.-23. August 2015 Jugendkirche JungscharCamp rund um und in der Kirche

11. Juni 2015 „PLAISIR D'AMOUR“                   Heike Kehl und Okko Herlyn

30. November 2014 "Alle Jahre wieder"

Alle Jahre wieder

 

Unter diesem Thema stand die vorweihnachtliche Veranstaltung der Eheleute Spöringer am frühen Sonntagabend des 1. Advent in unserer Kirche. Erst nach zwei Zugaben und langanhaltendem Applaus der zahlreichen, begeisterten Besucher beendeten Spöringers den klangvollen Abend.

 

Doch der Reihe nach. Schon gut eine halbe Stunde vor Beginn waren fast alle Plätze in der Kirche besetzt. Und als das Konzert um 17 Uhr begann, war dann wirklich kein Platz mehr frei. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Brechtefeld, zogen Gisela und Klaus Spöringer ihre Gäste in ihren Bann. Nur eine Gitarre als Begleitung zu den ruhigen, vorweihnachtlichen Liedern. Zwischen den Liedern kurze Geschichten aus der Jahreszeit. Aber nicht immer herrschte Stille in der Kirche. Manches Mal gab es auch herzerfrischendes Lachen bei den vorgetragenen Geschichten. Bei den Liedern jedoch, von Frau Spöringer beeindruckend vorgetragen, konnte man die berühmte Stecknadel fallen hören. So sehr zog sie mit Ihrer Stimme die Zuhörer in ihren Bann. Dazu die passende Begleitung durch Herrn Spöringer auf der akustischen Gitarre.

Nach gut 1 1/4 Stunden und dem abschließenden Lied von der Stillen Nacht machten sich dann die Besucher zufrieden auf ihren Heimweg.

 

Es war erneut eine gelungene Veranstaltung des Fördervereins der evangelisch- reformierten Kirchengemeinde Schöller. Da die Eheleute Spöringer kostenlos auftraten, durfte sich der Verein über eine sehr schöne Einnahme freuen. Auch dafür einen ganz herzlichen Dank an Familie Spöringer und hoffentlich auf ein Wiedersehen.

26.10.2014 Veränderung im Presbyterium

Im Gottesdienst am 26. Oktober 2014 wurde Herr Hans-Gerd Lipfert nach 16 Jahren aus dem Presbyterium verabschiedet.

 

Als neues Mitglied im Presbyterium wurde Herr Matthias Greiling eingeführt.

 

Wir danken Herrn Lipfert für sein jahrelanges Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Greiling.

Gemeindeausflug am 3.10.2014 nach Köln

Mit 20 Personen ging es am Freitag, den 3. Oktober 2014 ab dem Bahnhof Vohwinkel zum Tagesziel nach Köln los. Viele unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie weitere Jugendliche unserer Gemeinde und älter Gemeindemitglieder reisten zur Besichtigungstour per Bahn nach Köln.

 

Für die Jugend stand die Besichtigung und Besteigung des Kölner Domes an, für die älteren Semester ging es zu St. Gereon.

 

Hier wurden wir von der sachkundigen Führerin Hendrike Kirsch erwartet und begrüßt. In interessanter und verständlicher Form berichtete sie über die Geschichte dieser Kirche, deren Entstehung um 310 . n. Chr. datiert ist. Damals noch nicht als christliche Kirche, vielleicht als monumentales Grabmal für einen römischen Feldherrn. Rund 1 1/2 Stunden dauerte die kurzweilige Führung und hätte noch länger dauern dürfen, würde nicht das Mittagessen beim Italiener warten.

 

Im Anschluss daran ging es weiter zu Neu St. Alban, einer Kirche, die Ende der 1950er Jahre aus Trümmerziegeln errichtet wurde und das zerstörte Alt St. Alban ersetzte. Eine ganz andere Kirche, die sich erst auf den zweiten, oder dritten Blick und dank der detaillierten Erläuterungen von Frau Kirsch erschloss. Doch auch diese spannende Kirchenführung musste enden und der Heimweg eingeschlagen werden.

 

2 Kirchen mit spannenden Geschichten. Eine Kirche aus der Zeit der Römer und nach den Zerstörungen des 2. Weltkrieges wieder aufgebaut, eine Kirche, im wahrsten Sinne des Wortes, aus den Trümmern dieses Krieges entstanden. Gegensätze, die weiter auseinander und spannender kaum sein können. Und dazu ein Herbstwetter, wie es traumhafter nicht sein konnte. Blauer Himmel mit seltenen Wölkchen und mehr als 20 Grad.

 

 

Bericht der Jugendlichen zur Besichtigung des Kölner Doms

 

"Die Apfelkitschen werden mit runtergenommen!" - Wir waren gerade auf dem Rückweg, den Südturm des Kölner Doms hinunter, Kira aß einen Apfel und irgendwie fiel mir spontan auf - die kann man ja hier oben nirgendwo wegschmeißen! Das war eine der vielen Eigenarten, die dieser Turm so an sich hatte. Außerdem war er sehr, sehr hoch und von oben hat man eine fantastische Aussicht über Köln! Wegen der Wendeltreppen wusste Philipp schon vorher, dass er einen Drehwurm bekommen würde. Gerade die enge Wendeltreppe, die von der obersten Plattform hinabführt, hatte es tatsächlich ganz schön in sich... Wir haben die Turmbesteigung aber gut überstanden und auch, wenn es wegen der Versicherung bestimmt gut war, dass ich als "Erwachsener" mitgegangen bin - eine Begleitung hätten die Schölleraner Jugendlichen eigentlich nicht gebraucht! (M. Möring)

 

7.9.2014 Gospel á la Carte

1.5.2014 Tagesausflug nach Soest und zum Möhnesee

14.3.2014 Okko Herlyn "Hier stehe ich, ich kann auch anders"

10.2.2013 Einführungsgottesdienst von Pfarrerin Barbara Schröder-Möring

Im Anschluß gemütliches Beisammensein im Gemeindesaal

16.12.2012 Shanty Chor Blaue Jungs Wuppertal